Alkoholabhängigkeit

Sucht kennt keine Alters-, Geschlechts- oder soziale Grenzen. Das regelmäßige Trinken von Alkohol führt auch häufig im höheren Alter zu Missbrauch und Abhängigkeit sowie zu schweren gesundheitlichen Schäden. Auf den nachfolgend ausgewählbaren Seiten können Sie sich über die Entstehung und Therapie einer Alkoholabhängigkeit informieren:


Alkoholaufnahme

Alkohol wird mit der anaeroben Gärung aus Kohlenhydraten oder synthetisch hergestellt. Mit Hilfe einer Destillation wird die Alkoholkonzentration in verschiedenen Getränken erhöht. Die Resorption erfolgt bereits im Magen, vor allem aber im Dünndarm. Die Resorption ist immer vollständig, sie beginnt direkt nach dem Trinken und ist nach ca. 30 bis 60 Minuten abgeschlossen. Besonders schnell ist die Resorption bei kohlensäurehaltigen Getränken (Sekt), eher langsam bei gut gefülltem Magen (nach dem Essen).

Da Alkohol vor allem gut wasserlöslich ist, ist das Volumen, auf das sich der Alkohol im Körper verteilt umso geringer, je höher der Fettanteil ist. Der rechnerische Verteilungsraum (V) beträgt für Männer 0,68, für Frauen 0,55 des Körpergewichts.

Ein bis zwei Stunden nach dem Alkoholkonsum ist die maximale Blutalkoholkonzentration erreicht. Der Alkohol tritt ungehindert über in die Muttermilch, die Plazenta und in das Gehirn. Aus dem Blutalkoholgehalt kann die aufgenommene Alkoholmenge errechnet werden:
g Alkohol = kg KG x BAK%o x V

Ebenso kann man annähernd aus der aufgenommenen Alkoholmenge den Blutalkoholgehalt errechnen, individuell sind jedoch Abweichungen möglich.

Alkoholresorption und -verteilung

BiereAlkoholgehalt (Vol%)Volumen eines "Drinks"Alkoholmenge eines "Drinks"
Weißbier3 %0,30 l9
Export4 %0,30 l12
Märzen, Weizen, Bock, Pils4,5 - 5,5%0,30 l16
Porter, Ale6 - 7%0,30 l20
Weine 
Deutscher Tafelwein7 - 10%0,25 l22
Spätlese9 - 12%0,25 l27
Burgunder, Bordeaux10 - 12%0,25 l27
Schaumweine7 - 10%0,20 l18
Portwein15 - 17%0,10 l16
Liköre / Brandweine 
Liköre24 - 42%0,40 l10 - 17
Congnac38%0,02 l8
Whisky40 - 45%0,02 l8
Wodka40 - 45%0,02 l8 - 10
Rum40 - 70%0,02 l8 - 14

 

Alkoholstoffwechsel und Alkoholabbau

Der Abbau im Körper, vorwiegend in der Leber, ist unabhängig von der Alkoholkonzentration und der Gewöhnung: 0,1%o - 0,15%o in der Stunde.

2 bis 3 Prozent werden über die Lunge abgeatmet. Da die Leber keinen speziellen Abbauweg für Alkohol hat, ist der Alkoholabbau relativ schwierig, zumal die entstehenden Stoffwechselprodukte für das Lebergewebe, aber auch für die Haut und das Nervengewebe, toxisch sind. Die Stoffwechselendprodukte werden dann über den Urin ausgeschieden, in geringen Mengen tauchen sie auch im Schweiß und im Speichel auf.

Alkoholwirkungen

BlutalkoholAkute zentralvernöse Alkoholwirkung
0,3Erste Gangstörungen
0,4Aufmerksamkeitsprobleme, Gesichtsfeld leicht eingeschränkt
0,5Blindzielbewegung gestört (Finger-Finger-Versuch), Blindstehversuch positiv (=Fallneigung)
0,6Reaktionszeit verlängert, leichte Sprachstörung
0,7Leichter Nystagmus (spontane meist horizontale Augenbewegung)
1,0Mäßiger Rauschzustand
1,4Kräftiger Rausch, Grenze für koordinierte Reaktion
2,0Bewusstsein stark eingetrübt, Erinnerungsvermögen aufgehoben
4,0 - 5,0Tödliche Grenzkonzentration

 

BlutdruckZunächst Anstieg, dann periphere Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, Wärmeverlust
PulsfrequenzAnstieg
AtmungGesteigert, insbesondere durch immer mehr anfallende saure Stoffwechselprodukte
NiereGesteigerte Wasserausscheidung; man trinkt 3 Bier und bringt "4 Bier" zur Toilette durch Hemmung des Antidiuretischen Hormons der Hirnanhangsdrüse
ZuckerhaushaltUnterzuckerung durch Steigerung des Grundumsatzes, Verbrauch der durch Glukosestoffwechsel gebildeten Energie für den Abbau des Alkohols
Säure-BasenZunehmende Übersäuerung durch Endprodukte des Alkoholabbaus

 

Toleranzentwicklung

An den Nerven gibt es eine Reihe von verschiedenen Überträgerstoffen. Besonders vielfältig sind diese im Gehirn. Es gibt erregende und hemmende Nerven mit typischen erregenden und hemmenden Überträgerstoffen. Alle Drogen wirken auf dieser Ebene unseres Nervensystems. Eine Reihe von Drogen, insbesondere auch Alkohol, haben vor allem dämpfenden Charakter, d. h. sie verbessern die Wirkung der hemmenden Nerven und behindern die Wirkung der erregenden Nerven. Andere Drogen, z. B. Amphetamine oder Kokain, wirken eher umgekehrt.

Der Körper wehrt sich gegen diese Beeinflussung. Bei langfristiger Alkoholeinnahme werden hemmende Synapsen (Nervenenden) abgebaut, erregende werden neu gebildet, es werden mehr Überträgerstoffe der erregenden Nerven gebildet und weniger Überträgerstoffe der hemmenden Nerven. So ist es möglich, dass trotz erheblicher Alkoholmengen im Blut, Gedankengang, Reaktion und Motorik relativ ungestört sein können. Hieraus resultiert die Toleranzentwicklung, nicht aus einem schnelleren Alkoholabbau.

Bei plötzlichem Wegfall der Droge, dem Alkoholentzug, kommt es so zu einem massivem Übergewicht erregender Impulse im Gehirn. Als Folge stellen sich körperliche Zeichen der Übererregung ein, z. B. Tachycardie (Pulsbeschleunigung), Bluthochdruck, Zittern, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Unruhe, etc. Manchmal kommt es auch zu Halluzinationen (optisch, taktil, selten akustisch) und zu ausgeprägten Störungen des Gedankenganges. Dies bezeichnet man dann als Alkoholentzugdelir. Zusammen mit der Stoffwechselerregung und -störung ein lebensbedrohlicher Zustand mit einer Letalität (Sterblichkeit) von ca. 5 Prozent in Deutschland. Bei plötzlicher synchroner Entladung aller Nervenzellen kommt es zu einem Krampfanfall (Grand-Mal-Anfall, epileptischer Anfall) mit Bewußtseinsverlust, Zuckungen und Verkrampfungen an allen vier Extremitäten. Es besteht dabei vor allem die Gefahr von Folgeverletzungen durch Sturz oder durch Verletzung an laufenden Maschinen.

Suchtentstehung

Während die körperliche Abhängigkeit über neurologische Mechanismen gut erklärt werden kann, ist das Modell der Entstehung einer psychischen Abhängigkeit noch unvollständig. Im Vordergrund steht die Erfahrung des Betroffenen, dass durch den Genuss einer Droge bestimmte unangenehme Gefühle und Wahrnehmungen, unangenehm erlebte Handlungsimpulse unterdrückt werden. Nach dem Konsum erlebt er Erleichterung, Wohlbefinden und Abbau des Handlungsdrucks. Gefühle, Wahrnehmungen, Emotionen, Handlungsimpulse, usw. sind immer eng mit zwischenmenschlichen Beziehungen verbunden. Alkoholismus ist immer eine "Beziehungskrankheit". Diese Wirkungsweise der Droge belohnt sozusagen den Konsum. Der "Lernprozess" findet vorwiegend im limbischen System statt. Je nach Veranlagung kommt es schneller oder langsamer zur Ausbildung und zur Festsetzung des "Suchtreflexes". Für die Alkoholkrankheit gibt es eindeutig eine genetische Prädisposition, d. h. es gibt Menschen, die eher zum Alkoholismus neigen als andere. Kein Mensch wird jedoch als Alkoholiker geboren oder ist absolut geschützt vor der Erkrankung. Insbesondere scheint die Impulskontrollfähigkeit über die Entwicklung einer Abhängigkeit mit zu entscheiden. Aufgrund der Anpassungsvorgänge in allen Gehirnbereichen mit Toleranzentwicklung kommt es zur Dosissteigerung, weil sonst der gewünschte Belohnungseffekt nicht einsetzt. Ziel der Psychotherapie ist es, diesen Suchtreflex durch anderes kompetentes Handeln zu ersetzen. Es ist Ziel zu lernen, dass es befriedigender ist, Handlungsimpulse zu kontrollieren und anzusprechen, Konflikte zu benennen und zu klären, als die belastenden Gefühle durch Alkohol zu verschleiern. Der im Leben einmal erlernt Suchtreflex sitzt aber sehr fest im Gedächtnis und kann nie mehr komplett ausgelöscht werden. Kontakt mit Alkohol, zum Teil allein der Geruch oder Geschmack erinnern sofort an den Reflex und steigern enorm den Wunsch nach "Belohnung", dass heißt nach Alkoholkonsum bis eine entsprechende Wirkung eintritt. Alkoholgeschmack in Lebensmitteln oder auch alkoholfreies Bier können auf diesem Weg zum Rückfall führen. Ein problemloses kontrolliertes Trinken ist nach Abhängigkeitsentwicklung nicht mehr möglich.

Diagnostik

Laborparameter

gGTDieser Wert steigt nach übermäßigem Konsum zuerst an, ist aber auch bei einer Vielzahl von anderen Erkrankungen erhöht
GOTSteigt bei fortschreitender Leberschädigung durch Alkohol an
GPTSteigt sehr spät an, erst wenn ein kompletter Zelluntergang stattgefunden hat (Zellkernenzym)

Blutbildwerte

MCVMittleres Erythrozytenvolumen. Durch Alkohol kommt es zu einer Vergrößerung der Erythrozyten in Folge von Vitamin B-Stoffwechselstörung. Tritt aber auch bei anderen Erkrankungen auf (Leber- oder Magenerkrankungen, ...)

Carbohydrat-Deficient-Transferrin (CDT):

CDTMit zunehmender Dauer und Höhe des Alkoholkonsums steigen die Werte für CDT. Eindeutig pathologische Werte (über 20 für Männer, über 26 für Frauen) zeigen mit über 90%iger Sicherheit einen Alkoholmissbrauch (Männer über 60g/d, Frauen über 50g/d) an. Die Halbwertzeit beträgt ca. 12 Tage mit großer Schwankungsbreite.

Psychologische Testverfahren (unter anderem):

MALTInterner Verweis Münchner Alkoholismus Test
TAITrierer Alkoholismus Inventar

Körperliche Folgeschäden

Die körperlichen Folgschäden des Alkoholismus sind sehr vielseitig und setzen relativ früh, zum Teil wenige Tage nach Beginn des Alkoholmissbrauchs ein. Bei Männern kommt es im allgemeinen zu Folgeschäden ab einem Konsum von ca. 40 g Alkohol täglich, dass entspricht ca. 1 Liter Bier oder 1/2 Flasche Wein. Bei Frauen kommt es schon bei ca. 20 g Alkohol am Tag zu Folgeschäden.

Die Mehrzahl der Folgeschäden ist eindeutig dosisabhängig, insbesondere die Leberschäden. D. h. doppelte Dosis = doppelt so schwere Schädigung, entsprechendes gilt auch für den Trinkzeitraum. Einige Veränderungen sind nicht dosisabhängig, z. B. die Bauchspeicheldrüsenentzündungen (Pankreatitis).

Viele Veränderungen - im Blutbild, in der Muskulatur, im Skelettsystem - sind nach Abstinenz rückläufig, andere Schäden bleiben ein Leben lang bestehen, z. B. Leberveränderungen. Häufig ist der Körper aber in der Lage, die fehlende Stoffwechselleistung durch gesunde Organanteile zu kompensieren.

PDF-Datei Dateilbeschreibung: Folgeschäden durch Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit [PDF, 69 kb]

Abbildungen und Erläuterungen

LeberzirrhoseDie gesunde Leber ist zart und glatt. Durch die andauernde Vergiftung ist es zu einem starken Umbau gekommen, Vernarbungen und eine "grobknotige Zirrhose" sind die Folge. Durch diese Leber kann das Blut des Magen-Darm-Traktes kaum noch fließen, weder können die wichtigen Nährstoffe aus der Nahrung sinnvoll verwertet werden, noch können Giftstoffe entgiftet werden. Das Blut staut sich vor der Leber. Bildung von Bauchwasser, Krampfadern in der Speiseröhre und die Vergiftung des Gehirns sind die Folgen. Die Krampfadern in der Speiseröhre können zu lebensgefährlichen Blutungen führen. Dieser Schaden ist nicht rückgängig zu machen, er führt zum Tod. In Vorstadien können gesunde Leberanteile relativ lange einen ausreichenden Stoffwechsel aufrecht erhalten, wenn sie in Ruhe, also ohne Alkohol, arbeiten dürfen. Eine Lebertransplantation kommt nur in seltenen Fällen in Frage und ist ein lebensbedrohender Eingriff.
Spider naevi Diese Gefäßmißbildungen findet man gehäuft bei Leberschäden. Sie treten insbesondere im Gesicht, am Hals und am Oberkörper auf. Gefährlich sind diese Veränderungen nicht, nach Abstinenz aber auch nicht rückläufig.
PalmarerythemDie Veränderungen der Handinnenflächen sind typisch für einen Leberschaden, aber nicht gefährlich. 
SeiltänzerBei Störungen ist der Einbeinstand oder das Stehen auf Leitern und Schemeln nicht mehr sicher möglich. Die Ursache liegt in der durch Alkoholismus gestörten Nervenfunktion der Fußsohlen. Das Gleichgewichtsorgan und das Kleinhirn bekommen bei dieser so genannten Polyneuropathie (PNP) sehr viel weniger Meldungen über die Druckverteilung an der Fußsohle und die Gelenkstellung an den Knöchelgelenken als beim Gesunden. Beim Diabetes mellitus findet sich häufig die gleiche Störung.

Medizinische Therapie der Alkoholabhängigkeit

MotivationsphaseKontakt mit Hausarzt, Angehörigen und einer Beratungsstelle. Klärung sozialer Defizite und Ressourcen. Körperliche Untersuchung, Laborwerte, Sonographie, ...
Entgiftungs-
phase 
Bei ausreichender häuslicher Betreuung und täglichem Besuch in der Praxis eventuell ambulant, ansonsten stationär. Rglm. Puls/RR-Messung, reichliche Flüssigkeitszufuhr, ausreichende medikamentöse Behandlung; Delirentwicklung beachten; Krampfanfällen vorbeugen soweit möglich; ggf. Röntgen der Lunge, Gastroskopie, Bauchspiegelung, Leberbiopsie. Kontakt zu Selbsthilfegruppen; Kontakt mit Gruppenpsychotherapie; ggf. Antrag einer Langzeittherapie.
Externer Verweis Karl-Jaspers-Klinik Oldenburg 
Externer Verweis Krankenhaus Rheiderland, Weener 
Entwöhnungs-
phase 
Langfristige stationäre, ambulante oder kombinierte psychotherapeutische Behandlung mit Einzelgesprächen und Gruppentherapie; körperliche und neurologische Untersuchung
Externer Verweis Therapieplätze 
Nachsorge-
phase 
Aufrechterhaltung des rglm. Kontaktes, Thematisieren der Alkoholabhängigkeit; körperliche Untersuchung, Verlaufsbeobachtung; Laborkontrollen; Abstinenzkontrollen; Motivation zum Besuch von Selbsthilfegruppen; Entscheidung zur ggf. operativen Therapie von Folgeschäden (Op. einer dupyutrensche Kontraktur, Lasertherapie auffallender Hautveränderungen, Refluxösophagitis-Op, Lebertransplantation...) 
Externer Verweis BEKOS Selbsthilfegruppen Oldenburg

Psychotherapeutische Behandlung

Es gibt zwei unterschiedliche psychotherapeutische Behandlungsansätze: die Verhaltenstherapie und die psychoanalytische Therapie. Beide Therapien gibt es mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Immer häufiger finden sich auch Therapiekonzepte, die Inhalte aus beiden Bereichen in sich vereinigen.

Die Verhaltenstherapie zielt auf ein Verlernen des "Suchtreflexes" ab. Impulskontrolle wird geübt und soll am Ende der Therapie so gut beherrscht werden, dass eine Abstinenz möglich ist. Durch Verhaltenstraining werden auch Konfliktbearbeitung und Frustrationsfähigkeit verbessert. Die psychoanalytische Therapie zielt auf ein Verstehen des Betroffenen, warum sich bei ihm eine Sucht ausbilden konnte und warum es bei ihm zu Defiziten im Erleben von Beziehungen kam. Der Schlüssel hierzu liegt häufig in der Biographie des Patienten.

Gruppentherapien sind heute vielfach tiefenpsychologisch orientierte interaktionelle Gesprächspsychotherapien, eine Modifizierung der reinen psychoanalytischen Therapie. Bereits im Rahmen dieser Gruppentherapien sollen die Patienten die erkannten Defizite benennen und eine Verhaltensänderung üben. Die Behandlungsdauer beträgt stationär ca. 8 bis 16 Wochen. In dieser Zeit stellt sich in der Psychotherapiegruppe häufig eine Rollensituation ein, wie sie der Patient auch aus seinem Alltagsleben kennt. In diesem geschützten Rahmen können die Beziehungsprobleme dann angesprochen und geklärt werden. Auch ist es dann in der Gruppe möglich, neue Beziehungsmuster unter therapeutischem Schutz und Motivation auszuprobieren und erste positive Erfahrungen zu machen.

Nach der stationären Therapie sollte eine ambulante Nachsorge z. B. bei einer Suchtberatungsstelle erfolgen.
Die lokalen Adressen der Beratungsstellen finden Sie unter:
Externer Verweis Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen


Online-Service: Alkoholtest

Mit dem Alkoholtest können Sie herausfinden, ob Ihr Alkoholkonsum bereits kritisch ist oder ob bereits der Verdacht auf Alkoholismus besteht.

Alkoholtest

Hausärzte im Stadtteilzentrum Donnerschwee | Donnerschweer Straße 212 | 26123 Oldenburg | Telefon: (0441) 999 24 74
Dr. med. Volker Nüstedt (Facharzt für Innere Medizin)